Wenn Angst die Leistung auffrisst
"Das Gehirn ist eine großartige Sache.
Es funktioniert vom Moment der Geburt an - bis zu dem Zeitpunkt, wo du aufstehst, um eine Rede zu halten." Mark Twain
Die Hände schwitzen, die Knie zittern, der Mund bebt und das Herz rast. Egal, ob Student, Lehrer, Musiker, Schauspieler oder Manager – wer etwas vorträgt und sich dabei nicht blamieren möchte, wird schnell zum Opfer des eigenen vegetativen Nervensystems, das die Angstreaktionen auslöst.
„Alles verschwimmt vor meinen Augen und ich denke, ich falle gleich in Ohnmacht“ – so beschreibt eine Schauspielerin einen typischen Anfall von Lampenfieber. Andere berichten wie folgt: „Das Herz klopft wie wild, der Atem wird flach, die Knie beginnen zu zittern. Von Heulkrämpfen über Verdauungsstörungen bis hin zur großen Leere im Kopf – die Liste der typischen Lampenfieber-Symptome ist lang.
Wenn Angst die Leistung auffrisst. Auftrittsängste können Karrieren zerstören und verhindern. Viele Künstler denken, es seine eine ‚unheilbare Berufskrankheit’. Dabei ist es eine Frage der Intensität, ab wann das Lampenfieber zum Störfaktor wird, denn im leichten Grade wirkt es sich leistungsfördernd aus und verleiht der Aufführung Bravour oder Genialität.
Der offensive Umgang mit der Angst ist der erste Schritt zur Bewältigung.
‚Lampenfieber ist die natürlichste Sache der Welt!’ Denn was wäre ein Schauspieler ohne Lampenfieber? „Nur halb so gut“, meint Mario Adorf.
Die Strategien, um die Bühnen-Angst zu bewältigen, sind immer individuell. Selbsterkenntnis soll beim Auftritts-Coaching zum Bewusstwerden der eigenen Ressourcen und Kompetenzen führen, was unweigerlich zu einer Erhöhung der Kompetenzzuversicht und zu einer größeren Gelassenheit führen wird. Denn es steht außer Frage, dass die mentale Form des Künstlers seinen Erfolg enorm mitbestimmt.
„If you can dream it – you can do it!” Walt Disney
‘Auftrittscoaching – Mentale Kräfte – Schlüssel zum Erfolg auf der
Bühne Ihres Lebens’
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